Aktionsgemeinschaft

Meinungsbild der Anleger, Stand 3. August 2009

82,09 % der Stimmen ergingen für das Sanierungskonzept

14,18 % der Stimmen ergingen für die Auszahlung der Maximalforderung i. H. v. 100 %

66,42 % der Stimmen ergingen für die Absetzung von Herrn Geller/ACCEPT GmbH

3,49 % der Stimmen ergingen für die Rückabwicklung des Kaufvertrages

Download Aufnahmeantrag, Widerrufsbelehrung, Fragebogen

Download Stimmrechtsvollmacht (einzeln)

Einige Vertriebspartner haben sich an den in der Branche bekannten Herrn Fuchsgruber gewandt mit der Bitte um Hilfe bzgl. der Fonds. Aufgrund seiner 20-jährigen Erfahrung hat er dann zunächst die Situation analysiert und mit allen Beteiligten erste Gespräche geführt.

Das Konzept der Aktionsgemeinschaft ist simpel: Ausschließlich der Anlegernutzen steht im Vordergrund. Ziel, auch im Fall der DDF-Fonds, ist die Sanierung. Herr Fuchsgruber stellte klar, dass es aus seiner Sicht im vorliegen Fall durchaus machbar ist, wenn auch nicht einfach in der Umsetzung.

Es ist die klare Maxime, dass der Anlegernutzen im Vordergrund steht und nicht die Zerschlagung der Fonds.

Aufgrund der gemachten Erfahrungen erklärte Herr Fuchsgruber Folgendes:

Falls Kunden eigene rechtliche Schritte gegen quickfunds anstrengen sollten, würde dies die Sanierung eher behindern, weil diese Maßnahmen allesamt rückwärtsgewandt sind. Außerdem hat quickfunds gegenüber den Mitgliedern der Aktionsgemeinschaft auf die Einrede der Verjährung bis zum 31.12.2009 verzichtet. Daher besteht kein akuter Handlungsbedarf.

Herr Fuchsgruber ruft die Vertriebspartner auf, Ihren Kunden den Beitritt zur Aktionsgemeinschaft zu empfehlen. Die Aktionsgemeinschaft quickfunds unter Leitung von Herrn Fuchsgruber ist ähnlich einer neu gegründeten Gewerkschaft zu sehen.

Durch das Beitreten der Kunden zu dieser Aktionsgemeinschaft können die gemeinschaftlichen Interessen zusammen vertreten und durchgesetzt werden.

Die aktuellen Fakten sind:

• Keiner der Fonds verfügt über die strittigen Immobilien, da nach wie vor DAMAC  als Eigentümer eingetragen ist

• Jeder der Fonds hat eine Vielzahl von gegenseitigen rechtlichen Ansprüchen

• Der wirtschaftliche Erfolg ist immer noch möglich

• Ein Sanierungskonzept liegt vor (siehe Anlage)

Eine Prüfung durch unsere Anwälte hat ergeben, dass DDF Anleger erhebliche Ansprüche gegen Herr Geller haben. Herr Geller ist von Anfang an Mittelverwendungskontrolleur des DDF gewesen und wurde auch in den Prospekten namentlich genannt. Insofern ist er mit-verantwortlich für die jetzige Situation.

Der von Herrn Geller erweckte Eindruck, Sie müssten nur durch ein Umlaufverfahren ein Kreuz machen und schon würden Sie ca. 130 % Ihrer Anlage unwiderruflich zurückerhalten, entbehrt jeder Realität. Wenn es so einfach wäre hätten Sie schon lange Ihr Geld zurück.

Wir wissen nicht welche Interessen Herr Geller mit dieser einseitigen Information versucht zu verfolgen. Klar ist: Im Gegensatz zum Initiator quickfunds hat Herr Geller bis heute nicht auf die Einrede der Verjährung verzichtet. Dies kann für Sie bedeuten, sollten Sie Ansprüche gegenüber Herrn Geller haben, könnten diese verjähren.

Das Einberufen eines Anlegerbeirates durch den Herrn Geller ist der blanke Hohn. Die Anle-ger des DDF haben mit einer Mehrheit von 75 % einen weiteren Mittelverwendungskontrol-leur gewählt. Dieser kann bis heute nicht seine Tätigkeit aufnehmen da er von Herrn Geller nicht akzeptiert wird.

Statt seine komplette Funktion als Treuhänder und Liquidator niederzulegen und durch Wahl der Anleger einen neutralen Liquidator einsetzen zu lassen, finanziert er sich und seine Ge-sellschaften sowie auch Rechtsanwälte weiterhin von Ihren Geldern.

Leider vergisst Herr Geller auch Ihnen mitzuteilen, dass eine Klage auf Nichtigkeit der Liqui-datorenstellung bzw. Verpflichtung der Amtsniederlegung wegen Interessenskollision gegen ihn eingereicht ist.